Von world-explorer bis itchywheels, unterwegs mit tollen Reisefreunden

10.10. Das Morgenrot im Valley of the Gods lockt uns aus den Federn, eine super Piste schlängelt sich durch dieses zauberhafte Tal. Irgendwie hab ich Lust zum Jeep fahren, nach sehr langer Zeit sitz ich mal wieder am Steuer, was ja auch gut ist, nicht das ich noch das Autofahren verlerne. So ist Lars heut der Fotograf und kann die Landschaft genießen, ohne auf die Piste achten zu müssen. Ich muss nur manchmal fragen, wenn es doch zu schwierig wird, in welchem Gang ich mit dem Jeep die Piste am besten bewältige. Es macht mir doch mal wieder richtig Spaß.
Unser Ziel ist heut noch der Natural Bridges Nationalpark, auf dem Campingplatz vom NP bekommen wir keinen Platz, aber nur ein paar Kilometer außerhalb empfehlen uns die Ranger eine freie Campingarea. Wir finden ein schönes Plätzchen und so ist es auch viel besser, wir sparen Übernachtungsgeld und die Hundis können frei rumrennen.
11.10. Am Vormittag fahren wir wieder zum Visitorcenter, wir liegen super in der Zeit und wollen den ganzen Tag im Nationalpark verbringen. Das Wetter passt, die Sonne scheint, strahlend blauer Himmel. Auf dem Parkplatz steht ein Toyota Hilux mit Campercabine, er gehört Daggi und Manni aus Karlsruhe (www.world-explorer.de). Wir quatschen, quatschen und quatschen, es vergehen über zwei Stunden, bis wir doch auf die Idee kommen uns am Abend nochmal zu treffen… mit geröteten Sonnengesicht verabschieden wir uns erstmal und jeder zieht seine geplante Runde durch den Park. Wir fahren den Scenic Drive und stoppen an den Aussichtspunkten, wandern dürfen wir hier nicht mit den Hunden, aber ich möchte wenigstens eine Steinbrücke mal von unten betrachten. Lars wartet mit den Hundis auf dem Parkplatz und ich unternehme die kleine Wanderung allein. Puh, es geht ganz schön runter und das alles wieder hoch, ich hab gar kein Wasser mitgenommen, die Landschaft sieht aus wie ein botanischer Garten. Ich stehe unter der Steinbrücke, schade allein, aber es sieht echt toll aus. Als ich wieder oben ankomme, kann ich nur noch ein Wort sagen, WASSER. Wir fahren wieder zu unserer freien Campstelle, Daggi und Manni haben wir erklärt, wie sie uns finden, Lars hat noch eine Idee, wir stellen zur Sicherheit einen unserer Campingstühle an den Wegesrand als Erkennungsmerkmal. Es wird ein sehr geselliger Abend, es gibt so viel zu erzählen und auszutauschen und da die Zeit dafür nicht reicht, beschließen wir ein Stück gemeinsam weiter zu fahren. Wir wollen zum Lake Powell, er liegt westlich vom Natural Bridges NP, es sind ca.190 km bis dahin und auf dieser gesamten Strecke gibt es keine Einkaufsmöglichkeiten. Da aber bei uns und auch bei Daggi und Manni die Vorräte komplett aufgebraucht sind und wir ein paar Tage am See bleiben wollen, heißt es eine Versorgungsfahrt in die andere Richtung zu machen. Das machen wir dann auch am nächsten Tag, 65 km bis Blanding in den Supermarkt und wieder zurück und nochmal eine Nacht an bekannter freier Campstelle.
Die Tage vom 13.-16.10.verbringen wir ganz in Ruhe bei schönsten Sonnenscheinwetter (um die 30 Grad) am Lake Powell. Wir packen auch das Kanu aus, aber drehen nur eine kurze Runde, denn es ist viel zu heiß für uns und die Hundis. Daggi und Manni macht die Hitze gar nichts aus und probieren eine größere Runde über den See. An den Abenden sitzen wir gemütlich am Lagerfeuer und erfreuen uns am Megasternenhimmel und vielen Sternschnuppen (Wünsche haben wir alle genügend parat).

Das Wochenende naht und die Plätze am See füllen sich, das Wetter soll auch schlechter werden, zwei Gründe für uns weiter zu ziehen. Tatsächlich wird es ziemlich kühl, auch tagsüber nur noch bis 13 Grad, neblig und verregnet, man ist uns allen kalt. Im Kodachrome Basin Statepark bleiben wir eine Nacht und teilen uns eine schöne Campingplatzseite, es gibt herrlich heiße Duschen und am nächsten Vormittag können wir eine kleine regenfreie Wanderung unternehmen (Hunde erlaubt). So wie wir wieder in den Autos sitzen, geht der Regen wieder los.

Wir fahren bis zum Bryce Canyon Nationalpark und nehmen uns auf dessen Campingplatz wieder gemeinsam ein Plätzchen, so können wir uns gut in die Kosten teilen. Abends sitzen wir gemütlich eingeheizt bei Daggi und Manni in der Campingcabine. Am nächsten Morgen, es ist der 19.10., sind es nur 6 Grad, es scheint als wolle die Sonne durch den Nebel kommen, aber sie schafft es einfach nicht. Uns ist allen weiterhin sehr kalt (außer den Hundis) und da hat die Daggi für die Dagi eine große Überraschung, eine selbstgestrickte und auch noch dazu gelbe Mütze. Ich freue mich riesig. Vielen Dank liebe Daggi. Sie hat sich jetzt erst auf der Reise das stricken beigebracht und ihre ersten drei Mützen sehen doch toll aus.
Nach dem Mittag wollen die Beiden weiter fahren Richtung Las Vegas, wieder Richtung Wärme, wir wollen noch einen Tag im Nationalpark bleiben. Der Bryce Canyon ist mein Favorit hier unter den Nationalparks, auf etwa 40 km Länge erstreckt sich ein Gebiet, entstanden im Laufe vieler Jahrtausende, mit Säulen, Türmen und Skulpturen. Egal bei welchem Wetter, es sieht hier immer spektakulär aus. Am Vormittag laufen wir im Nebel noch alle gemeinsam eine Runde, die umherziehenden Nebelschwaden geben immer wieder einen anderen Blick frei auf das rot-gelb-rostbraune Gestein. Es gibt natürlich noch eine gemeinsame Mittagspause und dann verabschieden wir uns. Es waren wirklich tolle Tage mit Daggi und Manni. Foppolo und Anthony haben es auch genossen von vier Leuten umhätschelt zu werden und Foppolo hatte natürlich auch mehr Hütearbeit bei vier Schafen 😉
Wir nutzen noch über den Mittag die Laundry (1/2 Stunde Waschmaschine, 3/4 Stunde Trockner, fertig ist alles) und nachmittags kommt doch tatsächlich noch die Sonne raus. Wir laufen mit den Hunden eine schöne Runde von einer Aussicht zur Nächsten, plötzlich grollt in der Ferne ein Gewitter, da laufen wir nur noch mit einem Hund weiter, Foppolo möchte ins Auto. Die Wolken am Horizont sind megadunkel und dann ist der Regenbogen über dem Bryce Canyon ein wunderschönes Abschiedsbild. Wir verbringen die Nacht nochmal auf dem Campingplatz und starten früh beizeiten Richtung Zion Nationalpark.
21.10. Anthony ist nun schon fast 6 Wochen mit uns auf Reisen, langsam erkennt Foppolo, dass es doch jemand sein könnte zum gemeinsamen rumtoben und das können wir ab jetzt täglich herrlich beobachten. Unsere freien Übernachtungsplätze sind dafür bestens geeignet, rumtoben und Kräfte messen ganz ohne Leinenzwang (ein Video haben wir davon hochgeladen).
Die Fahrt durch den Zion Nationalpark ist leider wieder verregnet, wir haben wenig Sicht.
24.10. Eine schöne Campstelle finden wir auch im Kolob Reservat an einem Stausee in 2480 m Höhe. Der Wind pfeift uns ganz schön kalt um die Ohren, Lars kann zwar das Abendessen noch über dem Lagerfeuer kochen, aber nach dem Essen müssen wir uns rein setzen in unsere geheizte Stube.
Die Landschaft ist in kürzesten Abständen immer wieder so krass anders, das rote und gelbe Gestein, Wald, nur kleine Büsche, Steppe, Kakteen… unser nächstes Ziel die Coral Pink Sand Dunes. Die rötlichen Sanddünen sind ein Paradies für Quadfahrer, aber auch für Hunde. Anthony und Foppolo toben und buddeln sich durch den Sand und alles was im Fell hängen bleibt, rieselt im Auto schön wieder ab. Ich kehre gerne aus, denn so groß ist ja zurzeit unser zu Hause nicht.

Am 26.10. fahren wir bis zum Grand Canyon North Rim (ca.2000m hoch). Hier auf die Nordseite des Grand Canyon verschlägt es nicht ganz so viele Touristen wie auf die Südseite, der Anfahrtsweg ist viel weiter, man muss eine 50 km Stichstraße hin- und zurück fahren. Wir bleiben 3 Nächte auf dem Campingplatz, welcher fast leer ist jetzt in der Nebensaison. Der Bridle Path Trail ist auch für Hunde erlaubt, wir laufen bis zum Bright Angel Point, am Aussichtspunkt angekommen, darf man wieder nicht mit Hunden noch das kurze Stück bis zur Aussicht gehen, es ist auch wirklich ein schmaler Gratweg. Also wechseln wir uns ab, einer kann auf der Bank derweil relaxen und die Hunde schlafen eine Runde. Am nächsten Tag fahren wir zu den Straßenend- und Aussichtspunkten Cape Royal und Point Imperial. Für uns hat sich die Fahrt zum Nordrand gelohnt, wir wurden wieder belohnt mit tollen Blicken in eine faszinierende Landschaft.

29.10. Nach 208 km (auf der Stichstraße zurück, über einen Pass, hat es kurz geschneit) kommen wir an diesem Tag im kleinen Örtchen Page an, wir müssen unsere Vorräte auffüllen und steuern direkt einen Supermarkt an. Es gibt ein freies wifi, so kann ich Mails und Nachrichten lesen und schreiben während Lars shoppen ist. Ich sende auch mal wieder an Rini und Rico (www.itchywheels.de) unseren aktuellen Standort. Die Beiden kennen wir via Internet schon Monate vorher, bevor unsere Reisen losgingen. Durch Zufall hatten wir uns im Netz entdeckt. Sie sind eine Woche vor uns nach Halifax geflogen und unsere Autos waren auf demselben Frachtschiff. Die ganzen letzten Reisemonate halten wir unseren Kontakt aufrecht, irgendwann müssen wir uns doch mal treffen. Rini sendet mir im gleichen Augenblick ihren Standort zurück und schreibt dazu, wir sind gleich bei euch, wartet ihr? Das gibt´s doch nicht, natürlich warten wir, sie sind hier im Ort, nur auf einem anderen Supermarktparkplatz. Ich renne in den Laden, finde Lars auch gleich und ruf laut, dass die Itchywheels gleich da sind. Als sie aus ihrem Iveco steigen begrüßen und umarmen wir uns alle herzlich. Ein kleines Stück außerhalb vom Ort ist der Aussichtspunkt Horseshoe Bend, eine enge Kehre des Colorado River. Wir beschließen gemeinsam auf dem Parkplatz der Aussicht zu übernachten und sitzen kurze Zeit später im mollig warmen Iveco, denn draußen regnet es. Die Hundis schlafen gemütlich gegenüber im Toyota. Da uns nur ein gemeinsamer Abend nicht reicht, fahren wir am nächsten Tag, nachdem wir an der Aussicht aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen sind, zum Lake Powell. Der Strandcampingplatz ist nur 15 km von Page entfernt, wir sind auf der Nordwestseite (mit Daggi und Manni waren wir auf der Nordostseite) des 150 km langen Sees am Lone Rock. Der See entstand durch den Bau des Glen Canyon Dam und Absperrung des Colorado River, ab 1962 wurde eine riesige Canyonlandschaft überflutet (3000 km Uferlinie).
Der 31.10. wird ein schöner sonniger Strandtag, Foppolo und Anthony können weiter toben, wir machen kleine Servicearbeiten und haben natürlich weiter viel zu plaudern bzw. bei Rico und Lars ist es fachsimpeln über den ein oder anderen Ausrüstungsgegenstand. Außerdem wird die Landkarte studiert und eine gemeinsame Runde für die nächsten Tage rausgesucht.
1.11. Nochmal Supermarktstopp in Page und dann fahren wir an diesem Tag 140 km bis zum Navajo National Monument. Obwohl die hier gut erhaltenen Klippendörfer mitten im Navajo-Reservat liegen, sind sie unter Nationalpark-Verwaltung. Es gibt einen gratis Campingplatz (2224 m hoch). Am Morgen (2.11.) laufen wir einen kurzen Fußweg zum Aussichtspunkt auf das Klippendorf Betatakin.
Unsere Strecke führt nochmal am Monument Valley vorbei, Rini und Rico waren hier noch nicht, möchten aber nicht rein bzw. durchs Valley fahren. So machen wir an der Straße ein paar Fotos und fahren weiter, am Mexican Hat vorbei bis zum Valley oft the Gods. Für uns sind diese drei Punkte zwar doppelt, aber das stört uns keineswegs, kann man sich doch an dieser Landschaft niemals satt sehen. Wir haben wieder einen superschönen Übernachtungsplatz im Valley oft the Gods, diesmal an der Nordseite.
3.11. Keine Ahnung wie oft wir für Fotos machen und einfach nur Landschaft bestaunen anhalten, dieses Tal der Götter verzaubert uns alle. Wir haben auch so ein Glück mit dem Wetter, die Sonne scheint, es ist eine super Sicht und ein paar Wolken am Himmel geben noch die richtige Stimmung dazu.
Wir fahren bis zum Devils Canyon, der Campingplatz liegt im Wald auf 2200 m Höhe, abends wird es, wie immer in dieser Höhe, ziemlich kalt. Wir sitzen um ein schönes warmes Lagerfeuer, Geschichten gibt es viele zu erzählen.
4.11. Heute wollen wir bis zum Canyonlands Nationalpark, es sind ca. 100 km zu fahren. Als wir vom Campingplatz losfahren, sehen wir schon auf den Bergen, vielleicht nur 200 m höher liegend, dass die Bäume weiß sind. Die nächste Stadt ist nicht weit, wir gehen in Monticello in den Supermarkt und während des Einkaufs fängt es doch tatsächlich an zu schneien und die Flocken werden immer dicker, oh je, wir wollen noch über einen Pass (2725 m hoch) der Abajo Mountains. Wir trauen unseren Augen nicht als wir immer höher kommen, eine weiße Winterlandschaft, es liegen bestimmt 25 cm Schnee. Anthony nimmt seinen ersten Schnee gelassen hin, bei Foppolo kleben schön die Schneebommeln im Fell. Nach der Passhöhe sehen wir auf einmal ein Stück blauen Himmel und darunter das Canyonlands – schneefrei, zum Glück. Der Blick ist gigantisch. Im Nationalpark angekommen fahren wir gleich zum kleinen Campingplatz, der ist schon ziemlich voll, aber wir finden noch ein Plätzchen, wo wir auch mit zwei Autos hinpassen.

5.11. Wir streifen weiter durch den Canyonlands Nationalpark, fahren bis zum Needles Overlook in 1900 m Höhe. Wir stehen an der Abbruchkante hoch oben über dem Colorado und unsere Augen können diese Landschaft kaum erfassen. Es ist schon später Nachmittag, wir suchen uns gleich in der Nähe vom Aussichtspunkt einen Übernachtungsplatz und verbringen den Abend an einem wunderschönen Lagerfeuer, die Geschichten sind uns noch nicht ausgegangen 😉
6.11. Die Männer und natürlich auch die Hundis stehen zum Sonnenaufgang auf und laufen zur Kante, es sind minus 3 Grad. Das ist uns Mädels viel zu kalt für Fotos machen.
Rico muss nach dem Frühstück noch Räder wechseln, der Iveco hat einen Plattfuß, der Wievielte wird Rico sicher in seinem Bericht mit erwähnen. Der Platz zum Räder wechseln ist natürlich unschlagbar und deshalb die Zeit für die Wartenden ziemlich kurzweilig, mitten in Canyonlands mit Blick auf schneebedeckte Berge. Die Fahrt kann weiter gehen, 86 km bis ins kleine Touristenstädtchen Moab. Hier genehmigen wir uns nach langer Zeit mal wieder einen Campingplatz mit Duschen und Waschmaschinen.
7.11. Frisch geputzt geht´s wieder raus in die felsigen Naturwunder. Wir verbringen noch einen Tag im Canyonlands NP.
Der Arches Nationalpark ist eigentlich gar nicht weit entfernt, aber durch die vielen Aussichtspunkte mit Fotostopps und natürlich auch mal Picknick zwischendurch verfliegt die Zeit wie im Fluge. Am 8.11. kommen wir erst ziemlich spät am Eingang zum Nationalpark an, so richtig Hoffnung, dass wir noch einen Platz auf dem Devils Garden Campground bekommen, haben wir nicht mehr. Trotzdem wollen wir es versuchen und fahren die 30 km durch den Park, die Sonne steht schon ziemlich tief und leuchtet die roten Felsen herrlich an. Wir haben Glück, es gibt noch freie Stellplätze, wir sind echt happy, denn es ist einer der populärsten Campingplätze Amerikas und deshalb immer voll. Wir teilen uns natürlich wieder einen Platz und so auch in die Kosten, was bei 25 Dollar pro Nacht (ohne Duschen) doch super ist, zwei Nächte wollen wir bleiben.
Es gibt über 2000 Steinbögen (arches) im Nationalpark, entstanden hauptsächlich durch Wasser, Eis und extremen Temperaturen, eine 100 Millionen Jahre lang fortwährende Erosion. Auch heute noch bilden sich stetig neue Bögen und alte verfallen.
8.11. Es gibt viele Wanderwege im Park, aber leider nicht mit Hunden erlaubt. Eigentlich wollen Rini und Rico auch mal 2, 3 Stunden auf die Hundis aufpassen, während wir uns Steinbögen anschauen, aber Lars hat sich eine fette Erkältung eingefangen und möchte lieber zu Hause bleiben. So nehmen mich Rini und Rico mit und wir wandern gemeinsam zum Delicate Arch. Der Aufstieg bringt uns ganz schön aus der Puste, es ist auch ziemlich warm, dass wir immer mehr ausziehen müssen, Jacke und Mütze sind zu viel. Voller Erwartung wandern wir durch herrliche Landschaft, alle Leute die uns entgegen kommen, haben ein glückliches Grinsen im Gesicht und geben auch meist noch einen Kommentar, wie bald geschafft, es lohnt sich dafür usw. und wirklich, wir können es nicht fassen, was sich unseren Augen bietet. Der Blick auf den schönsten aller Arches und im Hintergrund die schneebedeckten Manti La Sal Mountains.
Wir lassen den Tag am Lagerfeuer ausklingen, denn das ist (vorerst) unser letzter gemeinsamer Abend. Morgen heißt es erstmal Auf Wiedersehen sagen.
9.11. Rini und ich wollen unbedingt noch im Visitorcenter ins Souvenirgeschäft´l uns ein Andenken kaufen und dann ist es soweit, am Ausgang vom Nationalpark trennen sich unsere Wege. Die Beiden wollen noch nach Mesa Verde und wir fahren jetzt nach Las Vegas, denn dort landet am 15.11. der Holger und besucht uns für drei Wochen. Davon erzählt dann unser nächster Bericht.


Es war auf jeden Fall eine super Zeit mit Daggi und Manni und Rini und Rico und wir hoffen sehr, dass wir uns alle bald gesund wiedersehen.
Schaut doch mal auf den Webseiten
www.worl-explorer.de und
www.itchywheels.de
Ganz liebe Grüße von uns Vieren
Lars, Dagmar, Foppolo und Anthony

 

 

 

 

 

 

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